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Messe Friedrichshafen | ||
| Hallo Leute,
auch ich war in Friedrichshafen zur Motorrad Messe. Der SMC Bodensee hat wieder alles top gemacht, von der Strecke bis zum Abendprogram. Dieses Jahr gab es sogar einen kleinen Table der auch gut zum flüßigen Kurs passte. Wir hatten am Samstag ein paar „Show Rennen“ zu fahren. Ich musste leider am Sonntag wieder zurück nach Großenhain, und so fuhren wir am Sonntagmittag dann auch schon wieder los. Das Interesse am Supermoto war soeit ich es beurteilen kann am Samstag sehr groß, die Halle war immer gut Besucht. Euer JK |
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Winter Trainings Camp | ||
| Hallo Leute,
letztes Wochenende hatte der MSV Riesa zum Winter "Trainingscamp" ins Erzgebirge geladen. Es kam eine gute Truppe zusammen und auf Langläufern wurde dann am Samstag trainiert. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen war alles mit dabei. In zwei Gruppen ging es auf die Loipe. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Pause standen wir dann nochmals auf den "Latten". Am Abend gab es dann in einer " großen Runde" das Abendessen. Es wurde noch lange zusammen gesessen bis man ins Bett ging. Am Sonntag nach dem Frühstück ging es dann wieder nach Hause. Das Wochenende hat riesen großen Spaß gemacht. Euer JK |
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Superbiker Mettet | ||
| Hallo,
so, dass letzte Rennen der Saison ist nun auch vorbei und für mich war die ganz große Frage was tun! Denn an dem Wochenende war das DM Finale in Stendal und 25 Jahre Mettet auch noch. Mettet ist das größte Supermoto Event in Europa und am Sonntag trotz miesem Wetter mit Regen und Kälte kamen ca. 20.000 Zuschauer. Große Namen aus dem Offroad- und Straßensport gehen da an den Start. Auch einige meiner früheren Kollegen aus den USA waren da. Wir, das Team Grebenstein und ich, entschieden uns für Mettet da es auch eine Jubiläums Veranstaltung war und alle Sieger des „Superbiker“ eingeladen waren und nochmals speziell geehrt wurden. Ich konnte 2000 und 2001 das Rennen gewinnen. Danke nochmals an die Grebensteiner Jungs für die Freigabe. Am Freitag ging es schon los mit zwei Trainings um die Strecke kennen zu lernen. Es waren 300 Supermotofahrer am Start die sich für das Superbiker Finale am Sonntag qualifizieren mussten, da es nur 40 Startplätze gab. Ich habe als zweimaliger Gewinner das Glück schon zu den 20 gesetzten Fahrern zu gehören und nicht durch die Qualirennen gehen zu müssen. Das Wetter meinte es nicht gut mit uns, es regnete von Freitag bis Sonntagabend.Die Strecke war Klasse gestaltet, mit vier Offroadteilen und einer Sandsektion. Mit einer Rundenzeit von 2 min. war die Runde verdammt lang.Ich kam soweit ganz gut mit der Strecke in den freien Trainings klar, für uns hieß es das Bike für den Regen und Offroad abzustimmen. Am Samstag standen dann drei Zeittrainings mit je 30 min. auf dem Zeitplan. Wir entschieden uns das erste Training nicht zu fahren da es hieß, der Regen würde gegen Mittag aufhören, was sich nicht bestätigte. Im zweiten und dritten Zeittraining lag ich zwischen Platz 10 und 12 ich war nicht ganz zufrieden damit, aber die Strecke wurde immer schwerer zu fahren da der viele Regen und die vielen Qualirennen schon ihre Spuren hinterlassen hatten. Am Sonntagmorgen war noch ein Warm Up von 15min, das nutzte ich um noch ein paar Sachen für das Rennen zu Probieren.Am Mittag gab es ein Show Rennen mit allen Mettet Gewinnern der letzten 25 Jahre. Ich konnte dort den fünften Platz belegen.Danach ging es mit dem Rennen der Supermoto Klasse los. Ich startete dort von Platz 24 aus. Die Startaufstellung ging im Wechsel mit den qualifizierten Fahrern und den gesetzten Fahren zur Startaufstellung. Mein Start war ganz OK ich konnte gleich ein paar Plätze gut machen, als es in den ersten Offroad ging sah man gleich aus wie die Sau. Von dem vielen Regen über die Tage war es eine reine Schlammschlacht und auch der Aspahlt war nur noch mit Dreck überzogen. Ich konnte noch bis auf Platz 14 nach vorn fahren. Da es nicht so gut lief musste ich soweit mal zufrieden sein. Für das Superbikerfinale hieß es aber Startplatz 31, da jetzt noch die Starbiker dazu kamen, und das war nicht gerade die beste Ausgangslage für das Superbiker Rennen. Mit einem top Start ging es super gut los, ich konnte gleich auf Platz 20 nach vorne fahren. Im laufe des Rennens fuhr ich noch bis auf Platz 11 nach vorne was von dem startplatz aus ein top Platz war. Zwei Runden vor Schluß kam dann leider das Aus. Mit einem heftigen Highsider verabschiedete ich mich aus dem Rennen. Das war verdammt ärgerlich so kurz vor Schluß das gute Ergenbniss noch weg zu schmeißen, aber ich hatte keine Chance. Als ich mich wieder gesammelt hatte, fuhr ich das Rennen noch zu Ende, denn meine Schrauber Lars, Horst sowie Thomas hatten einen super Job an diesem Wochenende gemacht. Die hatten alle Hände voll zu tun um das Motorrad immer wieder sauber zu bekommen, Danke nochmals. Mettet war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, denn es ist einfach ein riesen Event was unheimlich viel Spaß macht. Euer JK |
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Besuch aus Moskau zum Training | ||
| Hallo,
letzte Woche hatte ich Besuch aus Moskau. Alex Khalameev er fährt in der Russischen Meisterschaft im Cup, er war für eine Woche bei mir zum Trainieren und er hat sich toll Entwickelt. Es hat einen großen Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten,und er hat auch große Fortschritte gemacht. Es war sehr Interessant zu hören wie es in Russland so abläuft mit dem Sport und so im Leben. Danke Alex und Lucy JK |
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Deutsche Meisterschaft in Freiburg | ||
| Hallo Leute,
Beim vorletzten Lauf zur Deutschen Meisterschaft in Freiburg ging es sehr turbulent zu. Das Wetter hat einiges dazu beigetragen.Am Samstag hatten wir Glück und Freiburg zeigte sich von seiner sonnigen Seite, nur der Regen in der Nacht hatte den Offroad für das erste Training unfahrbar gemacht. So ging es ohne Offroad los.Im zweiten Freien Training fuhren wir dann mit Offroad und das macht in Freiburg immer einen riesen Spaß, da er wie jedes Jahr mit sehr vielen Sprüngen gebaut wurde.In den Trainings lief es sehr gut und so gingen wir motiviert in das Zeittraining. Das Zeittraining bot einiges an Spannung, wie schon lange nicht. Es fing vorher wieder an zu regnen,aber zum Zeittraining hörte es auf, der Offroad wurde aber nicht gefahren. Wir gingen mit Regenreifen raus, wie alle anderen auch. Zuerst kam ich mit den Bedingungen nicht so klar,aber gegen Ende des Trainings fing es an richtig abzutrocknen, für einen Wechsel auf Slicks blieb aber keine Zeit mehr und so beendete ich das Zeittraining auf dem sechsten Platz. Der Sonntag fing mit Regen an und so fuhren wir im Warm Up auf Regenreifen. Bis zum Rennstart wurde es aber trocken und Alle fuhren auf Slicks nur der Offroad blieb auch bei diesem Rennen zu.Mein Start war gut und ich kam als Fünfter aus der ersten Runde zurück. Überholen war ohne den Offroad so gut wie nicht möglich. Dennoch konnte ich an Kejmar vorbei gehen und auf Platz 4 Druck auf Hermunen machen, aber mehr war nicht drin. Zwei Runden vor Schluss machte ich einen wirklich sehr kleinen Fehler, ich kam ca. 15 cm von der Ideallinie ab und schon war Kejmar an mir vorbei. Im Ziel trennten mich von Platz eins nur 1,5 sec. Das war ein verdammt enges Rennen.Mein Start zu Lauf zwei war wieder gut, ich kam als Vierter, diesmal mit Offroad, aus der ersten Runde zurück. Ich kämpfte mich noch im Laufe des Rennens auf Platz drei vor, aber im letzten Renndrittel gingen leider Kejmar und Hermunen noch an mir vorbei. So musste ich wieder als Fünfter mit nur 1,5 sec. hinter dem Ersten die Ziellinie überqueren. Ich war mit dem Rennen zufrieden, auch wenn sich zweimal Platz fünf nicht so gut anhört, aber es waren verdammt knappe Zieleinläufe in beiden Rennen, jeweils als Fünfter mit nur 1,5 sec. Abstand, das ist wirklich nicht sehr viel. JK |
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Deutsche Meisterschaft in Harsewinkel | ||
| Hallo,
Nach fast 2 monatiger Sommerpause ging es für die Deutsche Supermoto Meisterschaft in Harsewinkel in die fünfte von insgesamt sieben Veranstaltungen.Bereits in den Freien Trainings lief es für uns ganz gut und wir hatten für das Zeittraining ein gutes Gefühl. Mit meinem Mechaniker Thomas stimmten wir noch ein paar Details an meiner Grebenstein Aprilia ab und schon ging es bei sehr heißen Temperaturen in den Kampf um die besten Startplätze. Mit einer sehr guten Zeit sicherte ich mir den vierten Startplatz. Es war mal wieder verdammt eng nur 0,2 sec fehlten mir auf Platz 2. Trotzdem waren wir sehr zufrieden, der Speed passte und wir standen endlich mal wieder in Reihe Eins. Mein Start zum ersten Lauf war nicht der Beste, aber ich konnte mich nach den ersten Kurven auf Platz 4 einordnen. Noch in der ersten Runde wurde das Rennen wegen eines Sturzes abgebroch. Beim Neustart wurde ich etwas eingeklemmt, als Siebter kam ich aus der ersten Runde zurück. Zuerst schnappte ich mir Class und Kejmar, in den nächsten Runden Volz und Vorlicek und schon war ich auf Rang 3 und begann meine Jagd auf den zweitplatzierten Götz. Ich fuhr über eine Sekunde schneller als er, aber am Ende reichte es doch nicht ganz die große Lücke zu schließen. Nach einer langen Durststrecke durfte ich endlich mal wieder aufs Podium. Wir waren total happy mit Platz 3, obwohl heut auch Platz 2 drin gewesen wäre, hätte mein Start besser gepasst. Die schnellste Rundenzeit ging in diesem Rennen auch an mich. Ich fuhr über 0,3sec. schneller als Hermunen ( WM / Werksfahrer ). Nach heftigen Regengüssen am Nachmittag wurde überlegt wie es weiter gehen sollte. Die beiden letzten Läufe der Klasse S2 + S1 wurden auf geänderter Bahn gefahren, da man einen Teil des Sandbahnovales herausnehmen musste, da dort zu viel Wasser stand. In Lauf Zwei hatte ich einen sehr guten Start. Ich konnte mich sofort an dritter Position einordnen. Ich versuchte auf der sehr rutschigen Bahn schnell meinen Rhythmus zu finden und machte Jagd auf Class der an zweiter Position lag. Ich setzte ihn unter Druck und versuchte eine Möglichkeit zu finden um an ihm vorbei zu kommen. Ehe ich dazu Gelegenheit hatte, machten mir zu überrundende Fahrer trotz blauer Flagge keinen Platz und Class konnte ein Stück wegziehen. Kejmar der weiter hinter mir war, profitierte auch davon und klebte nun in den letzten Runden an meinem Hinterrad. Bis zwei Runden vor Schluss konnte ich all seine Angriffe abwehren, doch in einer Spitzkehre gelang es dem Tschechen mich durch ein hartes Manöver zu überholen. Schade um den so kurz vor Schluß verlorenen 3ten Platz, es hat mich wahnsinnig geärgert, da mal wieder die überrundeten Fahrer nicht aus dem Weg gegangen sind. Trotzallem bin ich mit meinem Rennwochenende zufrieden, der Speed hat gepasst und wir waren auf dem Podium. Ich hoffe es geht so weiter." Meisterschaftsstand: Hermunen 247 Pkt., Volz 185 Pkt., Class 170 Pkt., Kejmar 161 Pkt., Künzel 160 Pkt., Götz 153 Pkt. Euer JK |
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